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Was war im März anders?DEINE Daten.Arbeiten endlich für dich.

Deine Musik, deine Nachrichten, dein Kalender, die Wege, die du gelaufen bist. Eine ehrliche Spur deines Lebens existiert längst. Nur lesen darfst sie nicht du. Wir bringen sie auf eine private Zeitleiste, auf deinem Gerät, unter einem Schlüssel, den nur du hast.

App für dein SmartphoneIn Entwicklung · private Alpha 2027Konsequent auf dem GerätGebaut in Berlin & Darmstadt

So funktioniert es

Sieh zu, wie deine Daten ein Ort werden.

01

Du verbindest, was du ohnehin nutzt.

WhatsApp, Spotify, dein Kalender. Deine Daten liegen längst darin. Manches ist mit einem Tippen verbunden. Der Rest bietet das nicht an, also forderst du dort eine Kopie deiner eigenen Daten an — in Europa ist das dein Recht — und fügst die Datei einmal selbst hinzu. Trenn jederzeit, was du willst: was darüber kam, geht mit.

94%

der Menschen, die einen Stimmungs-Tracker anfangen, sind nach einem Monat wieder weg. Manuelles Eintragen scheitert an genau den Tagen, an denen es zählt. UnderstandUrself fängt deshalb voll an.

Baumel et al. 2019, JMIR

02

Die App ist voll, bevor du ein Wort schreibst.

Die Spur ist schon da, also liest UnderstandUrself rückwärts durch sie hindurch. Monate oder Jahre deiner Geschichte ab Tag eins, statt eines leeren Blatts, das Disziplin verlangt.

Über Stimmungs-Tracking, wie es heute existiert, nicht über uns.

Immer wenn ich etwas Schlimmes erlebt hatte, wollte ich es nicht in die App eintragen. […] Ich wollte einfach nur daliegen und weinen.

Nutzerin einer Stimmungs-App, Interviewstudie, JMIR Mental Health 2021 (übersetzt)

03

Du gehst zurück in einen Tag.

Tippe auf einen Tag und er öffnet sich: die Fotos, die Nachrichten, die Musik, der Weg. Mit genug drumherum, dass du ihn wiedererkennst und selbst entscheidest, was er bedeutet hat.

Über Stimmungs-Tracking, wie es heute existiert, nicht über uns.

Für mich funktioniert das, weil mein Gedächtnis miserabel ist. Ohne Aufschreiben wüsste ich nicht, was wann passiert ist.

Aus einem Blog über Jahre des Trackings von Hand, mentalhealthathome.org (übersetzt)

04

Deine Geschichte, von dir beschrieben.

Bewerte einen Rückblick, beantworte einen kurzen Check-in oder gib einer vergessenen Woche nachträglich ihre Stimmung. Rückwirkend eintragen geht, weil du wieder hineingehen kannst. Nie eine Vorhersage, immer eine Beschreibung.

2 bis 4x

mehr Schwankung steckt in einem einzelnen Menschen über die Zeit als zwischen verschiedenen Menschen. Kein Durchschnitt anderer Leute kann deinen Tag beschriften, und genau deshalb gehören die Beschriftungen in diesem Schritt dir.

Fisher et al. 2018, PNAS

05

Und dann fragst du einfach.

Frag in normalen Worten. Die Antwort wird nur aus deiner eigenen Aufzeichnung gebaut und nennt die Tage, aus denen sie stammt. Das schwere Rechnen läuft in einer versiegelten Enklave, in die wir nicht hineinsehen können.

Über Stimmungs-Tracking, wie es heute existiert, nicht über uns.

Ich habe die Bestätigung, dass es mir schlecht geht. Aber es hilft mir nicht, irgendetwas daran zu ändern.

Nutzerin einer Stimmungs-App, Interviewstudie, JMIR Mental Health 2021 (übersetzt)

Nur dein Gerät und eine attestierte Enklave sehen deine Daten jemals im Klartext. Die ganze Architektur steht auf der Datenschutzseite.

Zitate und Zahlen stammen aus veröffentlichter Forschung und öffentlichen Rezensionen über Stimmungs-Tracking im Allgemeinen. Noch niemand hat UnderstandUrself benutzt; genau dafür gibt es die Warteliste.

Warum wir das bauen

Sich selbst zu verstehen beginnt mit der Spur, die du längst hinterlassen hast.

Jedes Werkzeug, das Selbsterkenntnis verspricht, verlangt von dir, bei einem leeren Blatt anzufangen und jeden Tag dranzubleiben. Fast niemand schafft das, und die Werkzeuge, die Menschen wirklich durchhalten, bestätigen meist nur, dass es ihnen schlecht geht, ohne zu zeigen, was drumherum lag. Dabei existiert die Spur längst. Sie liegt bei Unternehmen, die ihr Geld damit verdienen, dich zu beobachten. Von ihnen gelesen. Von dir nie. UnderstandUrself gibt sie dir zurück.

73%
der Smartphone-Nutzenden in Deutschland verwenden bereits Gesundheits- und Fitness-Apps. Sich selbst zu erfassen ist normal, keine Nische.
66%
der Erwachsenen in Deutschland fühlen sich zumindest manchmal gestresst, 2013 waren es noch 57%.
62%
der Menschen in Europa sorgen sich, dass sie die Kontrolle über ihre eigenen Daten verlieren, sobald diese online sind.

Das Versprechen

Nur dein Gerät und eine attestierte Enklave sehen deine Daten jemals im Klartext. Wir können sie nicht lesen, nicht behalten und nicht herausgeben.

Auf deinem Gerät

Gespeichert wird lokal, und auf deinem Gerät verschlüsselt, bevor irgendetwas anderes passiert. Der Schlüssel entsteht auf deinem Gerät und wird nie an uns gesendet.

Deine Cloud, dein Backup

Backups sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt, in deiner eigenen iCloud oder deinem eigenen Google Drive. Wir haben keinen Schlüssel dafür.

Keine Werbung, kein Datenverkauf

Bezahlt werden wir von den Menschen, die die App nutzen, nie von Werbetreibenden. Nichts über dich wird verkauft, nichts fließt in Werbung, und nichts trainiert ein Modell, außer du gibst es aktiv dafür frei.

DAS IST DIE ARCHITEKTUR, DIE WIR BAUEN. TEILE DAVON SIND NOCH IN ENTWICKLUNG, UND WIR WERDEN NICHT BEHAUPTEN, ETWAS SEI FERTIG, BEVOR ES DAS IST.

Die Architektur in voller Länge lesen

Wo wir stehen

Vor dem Start, und offen gebaut.

Wir sind ein kleines Team in Berlin und Darmstadt und bauen zuerst die Architektur auf dem Gerät, weil alles andere davon abhängt. Private Alpha 2027, deutschsprachiger Start danach.

UnderstandUrself ist ein Werkzeug für Wohlbefinden und Selbstreflexion. Es ist kein Medizinprodukt und dient nicht der Diagnose, Behandlung, Vorhersage oder Früherkennung von Erkrankungen. Wenn es Ihnen nicht gut geht, wenden Sie sich bitte an eine qualifizierte Fachperson.